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On 17.03.2020
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Die Klingen treffen die Venen*Trigger Warnung*

Nur vier Schritte sind es von der Tür bis zur Krippe, aber nach der Art, wie die Frau die Schritte macht, sollte man meinen, sie schreite durch vier Jahrtausende.

Maria erschrickt, doch mag sie es auch nicht wehren, dass sich die Greisin über das aufwachende Kind beugt und ihm — es sieht wie eine Beichte aus — geheimnisvolle, unverständliche Worte zuflüstert, und dann langt die Frau aus ihrem Kleid einen scharlachroten Apfel hervor, der seit den Tagen des Paradieses das Sinnbild der Sünde ist, und reicht ihn dem Kind, das ihn ergreift und an die Brust drückt.

Maria zittert aus Angst um ihr Kind. Doch schon reckt die alte Frau sich hoch. Alle Falten und Runzeln sind aus dem Antlitz verschwunden.

So jung und frisch ist sie, dass man meinen sollte, Jahrtausende seien von ihr abgefallen, und in den Augen steht ein Glanz, hell wie tausend Weihnachtslichter.

Tief neigt sich die Gestalt vor der Gottesmutter und spricht in demütiger Verehrung:. Da ist göttliches Wort, Jesus, dein Söhnlein zart,. Da erschien sie ihm eines Tages nebst vielen anderen Jungfrauen, die köstliche Speisen trugen, aber in unsauberen Schüsseln.

Unsere Liebe Frau sprach zu diesem Mann: "Iss von dieser Kost. Es war ein Edelmann. Er entschloss sich, geistlich zu werden, und trat in den Orden der grauen Mönche.

Er war so sehr in der Minne, dass es ihm ganz gleich war, was in dem Kloster aus ihm wurde. Aber die Mönche berieten sich und kamen zu dem Entschluss, dass es dem feinen Herrn nicht wohl stünde, ein dienender Bruder zu werden.

Deshalb gaben sie ihm einen Meister bei, der ihn in der geistlichen Kunst unterrichten sollte. Doch was er auch vorlas und sonst an ihm tat, seine Sinne waren schon zu schlaff.

Es war alles vergebens. Es war der Mann sein Lebtag ein Ritter gewesen und in seinem Handwerk alt geworden. Er lernte die Kunst nicht. Es tat dem Ritter selber weh.

Aber es wollte die Kunst einfach nicht in seinen harten Schädel hinein. Doch die beiden Worte grub er in sein Herz. Er war sehr tugendsam.

Und wo er ging und stand, was man ihn fragte, immer nur sagte er: Ave Maria. Darüber wunderten sich die Brüder sehr.

Sie gruben nach, kamen auf den Grund und fanden die Wurzel der Blume in dem Mund des Marienritters. In einer Nacht wurde es nun auf einmal hell in seinem Zimmer wie am Mittag.

Und Maria in himmlischer Pracht stand vor ihm. Sie trug einen Mantel und auf diesem Mantel waren, von schönstem Gold gestickt, viele hundertmal die Worte zu lesen: Ave Maria!

Der fromme Klausner war darüber ganz verwundert. Da sprach Maria zu ihm: "Siehe, diese schöne Goldstickerei hast du mir gemacht, dein Engel hat hier jedes Ave mit Gold eingesetzt.

Der Frauenmantel hat gar viele Namen. Maria ist seit alten Zeiten die Fürsprecherin der Unglücklichen, und viele haben unter ihrem Mantel Zuflucht gesucht.

So haben unter dem Frauenmantel jene Engel Schutz gefunden, die, noch jung und unerfahren, sich einst vom bösen Luzifer haben verführen lassen zum Widerstand gegen Gott.

Diese Engel sind nicht ganz verflucht wie jene, die mit Vorbedacht gesündigt haben; darum dürfen sie des Nachts zwischen Himmel und Erde ausfliegen.

Sind aber die Tränen von den Strahlen der Sonne aufgezehrt, dann ist ihres Bleibens unter dem Marienmantel nicht länger; dann müssen sie in ihre Wohnungen fliegen, die hinter den sieben Wolken liegen, wo man nur von ferne des Himmels Glanz sehen kann.

Es war noch zu der Zeit da die Mutter Gottes auf Erden wandelte. Unsere liebe Frau wusste Rat. Sie nahm ihren Kranz vom Haupt, zerpflückte ihn und streute die Blättlein in den Wind, dass er sie weit hin über Berge und Hänge wehte.

Aus diesen Blättlein ist die Preiselbeere erwachsen, die nun auf den Bergen gedeiht und in jedem Sommer, den Gott werden lässt, gute Ernte bringt.

Da ging einst der Jesusknabe durch den Wald und sah am Wege die Erdbeeren blühen. Da ging eine wonnesame Kraft durch das Sträuchlein, und von Stund an reifte daran die köstliche rote Frucht.

Einst waren die Beeren gesegnet und sättigten jedermann wie das tägliche Brot. Die Erdbeere wächst auch im Himmelreich. Am Johannistag führt Maria die seligen Kinder auf die himmlische Erdbeerwiese, da dürfen sie sich nach Herzenslust satt essen.

Als Maria zur Jungfrau erblüht war, da war sie schöner als alle Jungfrauen, und die Sonne wollte nicht untergehen, sooft sie der Maid ins Antlitz schien.

Da stellten sich auch Freier ein, die sie zur Frau begehrten. Maria aber wollte ihre Liebe nur dem Frömmsten schenken, gleichviel, ob er aus hohem oder niederem Stande wäre.

Inständig bat sie Gott, er möchte ihr durch ein Zeichen kundtun, wer ihr Gemahl werden sollte, und ihr Gebet ward erhört. Da kam der arme Zimmermann Joseph des Wegs daher und bot einen guten Abend, blieb stehen und plauderte ein wenig mit ihnen über den Zaun hin.

Er stützte sich auf seinen Wanderstab, der sich ein wenig in die Erde eingrub; und alsbald wuchs ein üppiges Geranke an dem Stecken hervor und klomm in die Höhe.

Da erkannte Maria Gottes Zeichen, und es ging nicht lange hin, da ward sie Joseph verlobt. Der Wanderstab aber wuchs weiter, jahraus, jahrein, und seine Blätter welkten nicht, auch als die Bäume ihr Laub zur Erde schüttelten.

Immergrün ist eine Kranzblume und gehört den Jungfrauen zu. Immergrün ist auch ein Zeichen ewigen Lebens. Darum haben die Väter die Toten mit Immergrün geschmückt.

Als Maria übers Gebirge zu ihrer Base Elisabeth ging, wurde sie von einem schlimmen Wetter überrascht, der Donner widerhallte in den Klüften, und Blitz auf Blitz schlug in die Bäume des Waldes.

Maria aber fand Zuflucht unter einem Haselbaum. Da hat unsere liebe Frau die Hasel gesegnet, und nun ist sie sicher vor dem Blitzschlag und gewährt jedem Schutz, der sich unter ihr birgt.

Maria hatte eines Mittags ihr Kind in den Schlaf gesungen. Ich will derweilen in den Wald laufen und dir eine Handvoll Erdbeeren pflücken.

Maria verbarg sich rasch hinter einer Hasel, bis sich die Schlange verkrochen hatte. Danach pflückte sie die Beeren für ihr Kind.

Es war in der heiligen Nacht. Maria und Joseph hatten im Stall zu Bethlehem notvolle Herberge gefunden. Ermattet sank Maria auf die Streu aus Farn und Labkraut, indes Joseph ab und zu ging, sie mit Milch und Brot, das mitleidvolle Herzen ihm geschenkt hatten, zu laben.

Mitternacht war nicht mehr fern. Die Sterne am Himmel standen still, und alle Welt hielt den Atem an, weil die Weltenstunde gekommen war, darin Gott Mensch werden sollte auf Erden.

Als nun das göttliche Kind zur Welt geboren war und seine helle Stimme die Stille durchbrach, als die himmlischen Heerscharen ihr Gloria sangen und die Hirten herbeikamen, das Kind in der Krippe zu loben, da wollte auch das Labkraut dem Herrn der Welt Ehre erweisen und trieb mitten im Winter und mitten in der Nacht Blüten.

Der Farn aber zeigte keine Verehrung für das göttliche Kind; das sollte ihn gar bald gereuen. Dem Labkraut ward zur Stunde verliehen, dass es goldgelbe Blüten tragen darf, die wonnesam duften und jedermann erfreuen.

Auch ward es auserkoren, der Mutter des Herrn zur Lagerstatt zu dienen. Der Farn aber darf zur Strafe nicht mehr blühen und ist ein stiller Mahner für allen Hochmut, der den Heiland der Welt nicht ehren will.

Es war in den Tagen, da Herodes dem Jesuskind nach dem Leben trachtete. Damals floh Maria voll Schrecken durch die Felder und suchte das Kind zu retten, das der Welt das Heil bringen sollte.

Da gewahrte sie einen Bauersmann, der gelassen über seinen Acker schritt und die Saat streute. Es gab Generationen, die es im Taumel der Sinne oder in habgierigen Kriegen zu vergessen suchten.

Aber dann kam wieder das Erwachen. Tauet, ihr Himmel, von oben, ihr Wolken regnet herab den Gerechten; die Erde tue sich auf und sprosse den Heiland.

Die Nacht ist vorgerückt, der Tag aber hat sich genahet; lasset uns also ablegen die Werke der Finsternis und anlegen die Waffen des Lichtes. Wie am Tag lasset uns ehrbar wandeln, nicht in Schmausereien und Trinkgelagen, nicht in Schlafkammern und Unzucht, nicht in Zank und Neid, sondern ziehet den Herrn Jesus Christus an.

Wer von uns wollte mit entweihtem Herzen an der Krippe des Jesuskindes niederknien? Nebel hüllen es wie mit dichtem Schleier ein.

Dann wieder geht eisiger Wind darüber hin und die letzten Gräslein ducken sich unter dem Frost. Man meint, alles Leben müsste ersterben.

Und doch gerade jetzt in der stillen Zeit des Winters sammeln und ergänzen sich die lebenspendenden Kräfte. Der harte Frost räumt auf mit all dem schädlichen Insekt und Ungeziefer, das sich in seine Schlupfwinkel verkrochen hat; er lockert und bereitet das Erdreich zu dem kommenden Wachstum.

Auch unsere Seele braucht Adventsruhe, damit sie wieder zu sich komme und erwache aus all den Sorgen und Zänkereien, aus all der Unruhe und Hast und Leidenschaft.

Sie braucht ein raueres Klima, damit das Spinnengeziefer der Neigungen und der Verweichlichung abgetötet werde, das die Seele mit sanften Fäden so fest umschlungen hält und den Willen lähmt.

Einen bequemeren Weg gibt es nicht. Ernste Seelen fühlen sich zur Strenge hingezogen, und zu den oberflächlichen gehörst du nicht.

Sicherlich wirst du dich nicht damit begnügen, öffentliche Lustbarkeiten und ungeziemende Ausgelassenheit zu meiden. Du wirst in stiller Sammlung diese heilige Zeit verbringen.

Vielleicht ist es dir möglich, am Abend noch ein wenig im Katechismus zu lesen oder sonst in einem frommen Buch; das macht die Seele nachdenklich.

Wenn du aber dein Morgen- und Abendgebet kniend betest, wenn du am kalten Morgen pünktlich aufstehst aus dem warmen Bett, wenn du die Unannehmlichkeiten deiner Umgebung froh und geduldig erträgst, dann ist es gut.

Zeit der Erwartung! Wie ergreifend schön ist das Bild der unbefleckt empfangenen Jungfrau in die heilige Adventszeit eingefügt! Was müssen das für weihevolle Stunden gewesen sein, wo Maria im Haus zu Nazareth den Augenblick herbeisehnte, da sie das göttliche Kind auf ihren Armen halten sollte, da es ihr zum ersten Mal entgegenlächeln und seine Händchen zu ihr ausstrecken würde!

Dass wir doch ein wenig von diesem inbrünstigen Verlangen in unserem Herzen trügen! Am heiligen Weihnachtsfest wird das Christkind auch an deinem Herzen ruhen.

Dann magst du deine reinen Hände über deiner Brust falten und ein wenig von dem Weihnachtsfrieden in Betlehem empfinden, der die Seele der heiligen Jungfrau durchbebte.

Es ist zwei Stunden vor Mitternacht. Herodes sitzt allein im roten Saal seines Marmorpalastes in Jerusalem. Ein einziges Lämpchen nur wirft sein flackerndes Licht über die rohen Züge des unheimlichen Mannes im goldenen Armstuhl.

Kein menschlicher Laut ist um ihn her. Sie fürchten ihn alle, angefangen vom letzten Sklaven bis zur ersten seiner zehn Frauen, die er Königin nennt.

Sind es die Schatten der Nacht, oder sind es Gespenster, die finster in der Ecke kauern? Entsetzen erfasst den rauen Mann. Vielleicht zum ersten Mal in seinem Leben.

Der Vorhang an der Tür hat sich bewegt. Da kommen sie! Zwei blasse, fahle Gestalten, den Strick um den Hals. Er kennt sie; es sind seine beiden Söhne.

In Sebaste hatte er sie erwürgen lassen. Ein eisiger Hauch weht ihm entgegen. Und schon steht neben den beiden eine junge Frau, bleich wie der Mond und doch so wunderbar anzuschauen.

Um ihren Hals geht ein blutiger Streifen. Er hat sie hinrichten lassen. Ein röchelndes Stöhnen kommt aus der Brust des Mörders, als er sie sieht.

Mit Grausen versucht er sich abzuwenden. Aber neue Schatten bannen seinen starren Blick: Der greise Hohepriester Hyrkan und der jugendliche Aristobul mit dem heiligen Ephod bekleidet.

Den einen hat er hingerichtet, den anderen ertränken lassen, weil das Volk ihn liebte. Und immer neue Gestalten treten aus dem Hintergrund hervor mit fahlen Gesichtern und drohenden Blicken; in unheimlichem Kreis schweben sie auf ihn zu.

Seine Glieder fangen an zu zittern und mit Schaudern versucht er ihrer eisigen Berührung zu entfliehen.

Hastig greift er nach dem Hammer und lässt ihn dröhnend auf die Kupferscheibe fallen. Ein Sklave stürzt herbei. Eine Viertelstunde später, und der Palast ist voll Ausgelassenheit und lärmender Musik.

Tänzerinnen wirbeln durch den hellerleuchteten Saal. Die schmeichelnden Hände der Frauen umkränzen den König mit Blumen. Ich denke, ich habe Ruhe vor euch!

Herodes war von niederer Herkunft. Er stammte aus dem Volk der Edomiter, der Nachkommen Esaus. Er wusste wohl, dass die Juden den Messias aus dem Hause Jakobs und aus dem Stamme Juda erwarteten.

Deswegen fühlte er sich nicht eher sicher auf seinem Thron, als bis die Häupter aller Edlen in Juda gefallen waren. Nun hatte er diejenigen ermordet, die ihm im Wege standen, und er glaubte seiner Sache sicher zu sein.

Sein Gewissen betäubte er in zügelloser Ausschweifung. Und doch gerade jetzt, wo Herodes vermeinte, am Ziel zu sein, gerade jetzt war die Hoffnung Israels näher denn je.

Freilich ganz anders, als dieser fürchtete und jene hofften. Zur selben Stunde, da der schlaue, lüsterne Mann sich an seinem schlüpfrigen Gelage berauschte, stand die reine Jungfrau im unfreundlichen Stall zu Bethlehem angelehnt an die kalten Felsen der Höhle.

Der frostige Wind der Nacht wehte zur verfallenen Öffnung herein, so dass ihre zarten Glieder erzitterten. Da war kein Stuhl, sich darauf zu setzen, kein Tisch, daran zu essen, kein Bett, darauf zu ruhen.

Die einzigen lebenden Wesen ihrer Umgebung waren der Ochs und das Eselein, die geruhsam auf ihrer Spreu gelagert waren. Tief betrübt kehrt Sankt Josef aus Bethlehem zurück mit einem Bündel Stroh unter dem Arm.

An vielen Häusern hat er angeklopft, an allen ist er abgewiesen worden. Die tröstenden Worte Mariä richteten ihn auf zu festem Gottvertrauen.

Er zündet ein Feuerchen an, reinigt den Boden und sorgt, so gut er es vermag, für die Unterkunft der heiligen Jungfrau.

Wie kümmerlich mag die Mahlzeit gewesen sein, die er nach so langer, mühevoller Reise zubereiten konnte! Langsam geht es der Mitte der Nacht zu. Die heiligen Personen knien nieder zu frommem Gebet.

Die heiligste, lieblichste aller Stunden war so nahe. Leise verglomm das Feuer unter der Asche. Es war ganz still. Nur der Atem der beiden Tiere ging heimelig durch den Raum.

Die Arme vor die Brust gekreuzt, neigte die heilige Jungfrau in seliger Hoffnung und stiller Anbetung ihr Haupt.

Da war es Mitternacht. Und mit einem Mal — Gott, wer mag es ehrfürchtig genug aussprechen? Und die Wassertröpfchen an den Wänden funkelten auf wie Diamanten, und die nackten Felsen erglänzten in silbernem Licht.

In himmlischer Freude erhebt Maria ihre jungfräulichen Hände und scheut sich noch, das göttliche Kind zu berühren. Sankt Josef aber wirft sich in frommem Entzücken zur Erde nieder und betet das Kindlein an.

Er fühlt die Nähe der Engel, die in den gottgesegneten Raum herniederschweben. Stille, heilige Nacht! Welch ein Trost geht von dir aus in unsere trostlose, liebeleere Zeit!

Das Jahr, das in wenigen Tagen hinabsinken wird in die Ewigkeit, gleicht nur allzu sehr einem Herodespalast.

Die stille Trauer einfacher Leute, die in Not geraten sind, wird übertönt von den Zechgelagen der Schlemmer, die die Reichtümer, die sie der Not der Zeit und der Menschen erpressten, in frevelhafter Weise verprassen.

Sollen wir traurig sein? Oder hattest auch du keinen Platz in der Herberge deines Herzens, weil du andere Gäste darin aufgenommen hattest? Dann kehre um, ich bitte dich, in der heiligen Nacht.

Es wird auch dir ein Stern leuchten, der den Weg zeigt zurück zu dem göttlichen Kind. Wahrhaftig, du bist zu gut, gemein zu sein. Fühlst du nicht, dass die Sünde nicht glücklich macht?

Beuge auch du deine Knie vor dem Heiland der Welt und bekenne deine Schuld, dass du mit reinem Gewissen die Schwelle des neuen Jahres überschreitest.

Mit festem Gottvertrauen nehmen wir Abschied vom alten Jahr. Wir bereuen alle Fehler und Sünden, durch die wir es in unserer Schwäche entweiht haben, und danken Gott, dass er uns durch die Fährnisse der Zeit glücklich hindurchgeführt hat.

Jene sind vermodert, diese sind vergangen. Das göttliche Kind in der Krippe aber lenkt immer noch die Welt. Wer es mit ihm hält, der wird nicht zuschanden werden.

Und wenn wir mit Josef und Maria Mangel leiden, sind wir nicht glücklicher, als wenn wir im Palast des Herodes im Überfluss schwelgen?

Mit diesem ehrwürdigen Gebet auf den Lippen gehen wir still und bescheiden den geraden Weg weiter hinüber in das neue Jahr.

Die heilige Kommunion in Begleitung der Gottesmutter Maria. Welche Freude würden wir einer armen Mutter machen, wenn man ihr das Lösegeld für ihren gefangenen Sohn in die Hände legen würde!

Ähnlich ist es bei Maria, wenn wir ihr Werke der Genugtuung übergeben, für ihre gefangenen Kinder im Fegfeuer. Es wird niemand leugnen können, dass Maria, die Königin des Himmels und der Erde, eine besondere Herrschaft ausübt im Fegfeuer.

Sie selbst hat es der heiligen Brigitta geoffenbart, dass durch ihre Fürbitte diese Seelen ohne Unterlass Linderung in ihren Peinen und gänzliche Erlösung aus ihren Qualen erhalten.

Ja, diese gütige Mutter verschmäht es nicht, selbst ins Fegfeuer hinabzusteigen, um ihre Verehrer in den Himmel zu holen. Ganz besonders aber geschieht dies an Mariä Himmelfahrt, denn dieser Tag ist nicht nur ein Freudenfest für den Himmel und die heilige Kirche auf Erden, sondern auch für die armen Seelen im Fegfeuer.

Ich erhielt auch die tröstliche Mitteilung, dass jährlich an ihrem Sterbetag viele ihrer Verehrer dieser Gnade teilhaftig werden.

O wie glücklich sind die Verehrer Mariä! Diese gute Mutter verlässt sie auch im Fegfeuer nicht. Und mit welcher Sehnsucht werden ihre Verehrer nicht auf das Fest ihrer Himmelfahrt warten!

Man glaube ja nicht, dass man etwas verliert, wenn man die heilige Kommunion für die armen Seelen empfängt oder aufopfert, im Gegenteil, man verliert nicht, was man für Gott und Maria verliert.

Die vielen Gnaden, die die Seele vom Heiland empfängt, kann man den armen Seelen nicht schenken. Aus diesen Gründen ist die heilige Kommunion ein so mächtiges Mittel, den armen Seelen zu helfen, weshalb sie auch viele Geistesmänner sehr empfehlen.

Ein heiliger Priester, Frassineti, hat in einem eigenen Schriftchen den Wert der Aufopferung der heiligen Kommunion für die Verstorbenen empfohlen.

Geben wir dieses geistige Almosen so oft wir können. Besonders jene Seelen sollen es tun, die die Gnade haben, oft zu kommunizieren.

Durch die Barmherzigkeit, die wir den armen Seelen erweisen, erlangen wir Hilfe in den schwersten Anliegen. Die heilige Katharina von Bologna sagte oft, dass sie viele Gnaden, die sie durch die Fürbitte der Heiligen nicht erhalten konnte, alsbald durch die armen Seelen erhalten habe.

Die allerseligste Jungfrau selbst gab einem frommen Ordenspriester in einer Erscheinung den Rat, den armen Seelen zu Hilfe zu kommen, um von schweren Versuchungen befreit zu werden.

Klaus Schuhmann analysiert wie Reich-Ranicki den Dreischritt des Gedichts, konstatiert aber einen Bruch schon in der ersten Strophe.

Sogar die Geliebte fällt dem Vergessen zum Opfer. Ausgangspunkt der Analyse von Albrecht Weber ist der historische und literarische Entstehungskontext.

Andreas Hapkemeyer konkretisiert in seiner Analyse aus dem Jahre die Verschiebung der Erinnerung an die Geliebte auf die Wolke.

Liebe 3 , Sommerhimmel 5 , die ich 6 , ich 8 , sie nimmer 8. Aufgrund der klanglichen Harmonie sei leicht zu überlesen, dass sich nur jede zweite Zeile reime.

In der Folge untersucht Jan Knopf distanzierende Aspekte im Gedicht und im Kontext seiner Entstehung. Das lyrische Ich sei als deutlich älter angelegt als der junge Brecht, der das Gedicht in sein Notizbuch geschrieben habe.

Weitere Hinweise entnimmt Knopf den zynischen Bemerkungen zum Gedicht in Brechts Notizbuch. Es ist nicht möglich, die verschiedenen Interpretationen auf einen Nenner zu bringen.

Von den meisten Interpreten wird eine sentimental-romantische Lektüre zurückgewiesen. Schon im Moment der romantischen Erinnerung erscheint die Geliebte seltsam sprach- und gesichtslos.

Brechts Gedicht stellt für einige Autoren grundsätzlich die Frage nach dem menschlichen Erinnerungsvermögen. Elisabeth von Thadden setzt in der ZEIT das Brecht-Gedicht in Beziehung zum Themenfeld Hirnforschung und zu Zweifeln am menschlichen Erinnerungsvermögen.

Als Beleg für diese Erfahrung zitiert er Walter Benjamin:. Brecht gehört für Jochen Vogt zu den Autoren der Moderne, die das Erinnern als flüchtig und zufällig bestimmen.

Auch in der achtstrophigen Ballade repräsentiert die Wolke die verlorene Erinnerung an das Gesicht der Geliebten. Als Beleg zitiert sie Das Lied von der Wolke der Nacht : [].

Über dem blassen Plafond schwimmt das Gesicht der Bi: Es ist unruhig. Psalm :. Er berichtet in seinen Tagebüchern von einem Auftritt am Brecht begleitete sich in beiden Fällen selbst auf der Gitarre.

Zwar war Brecht musikalisch, sang und spielte Gitarre, und er beherrschte auch die Notenschrift. Wie spätestens bei der Vorbereitung der Notenanhänge zur Hauspostille offenkundig wurde, reichten seine technischen Fähigkeiten aber nicht aus, eine Druckvorlage für einen Notentext zu erstellen.

Er begann daher mit dem Komponisten Franz Servatius Bruinier zusammenzuarbeiten, den er beim Berliner Rundfunk kennen gelernt hatte.

Wie Fritz Hennenberg vermutet, hat Brecht seine Interpretation des Liedes Bruinier vorgesungen, Bruinier hat diese Fassung aufgezeichnet, möglicherweise auch Änderungen vorgeschlagen und zudem eine Klavierbegleitung erstellt.

Ein undatiertes Manuskript dieser Fassung, wohl entstanden, ist im Bertolt-Brecht-Archiv erhalten. Brecht und Bruinier strichen jedoch nicht die Refraintakte, sondern die letzten beiden Melodiezeilen der Strophe und die ersten beiden des Refrains, während die letzten beiden erhalten blieben.

Als Ergebnis dieser Montage entstanden zwei miteinander korrespondierende achttaktige Perioden , die Trennung von Strophe und Refrain wurde aufgehoben.

Zudem weichen einige Intervalle leicht von der Vorlage ab. Die Begleitung des in C-Dur notierten Liedes beschränkt sich auf stützende Akkorde Tonika , Dominante und Subdominante , rhythmisiert in fast durchlaufenden Achteln.

Sie ist damit weit schlichter als in der Vorlage; insbesondere die harmonischen Ausweichungen und dramatisierenden Zuspitzungen in den letzten beiden Strophenversen entfallen infolge der Streichung dieser Zeilen völlig.

Wie vielen Menschen mag er das gesagt haben? Kehr um — du bist auf dem falschen Weg. Kehr um, du kannst anders leben. Du musst keine Angst um dich haben.

Denn da ist ein Gott, der dich liebt, und der bei dir ist. Damit aber erscheint alles in einem anderen Licht. Und du wirst nicht mehr so handeln wie du es bisher getan hast.

Ein Schriftsteller, Regisseur und Dichter, der sich immer wieder mit dem Ostergeschehen auseinandergesetzt hat, ist Patrick Roth.

Erst im vergangenen Jahr ist seine Christus-Trilogie in einem Band erschienen. Die Erzählungen der Bibel, sie lassen Roth nicht los.

Das Osterereignis beschäftigt ihn immer wieder. Es hat ihn körperlich berührt, weil er sich in Szenen hineingestellt hat. In der kleinen Erzählung "Magdalena am Grab" schildert er, wie er in einem einsamen Haus in der Hügellandschaft bei Hollywood mit einer jungen italienischen Schauspielerin eine Osterszene probt.

Die Szene ist nur im Johannesevangelium überliefert: Maria Magdalena geht in aller Frühe zum Grab und sieht: Der Stein ist fort.

Sie dreht um und läuft zurück in die Stadt. Nachdem sie den Jüngern berichtet hat, was sie gesehen hat, laufen zwei Jünger zum Grab.

Maria Magdalena folgt ihnen. Die Jünger gehen hinein. Da wandte sie sich um und sah, wie zwischen Licht und Finsternis ein Mann vor ihr stand: Jesus, aber sie erkannte ihn nicht.

Wen hast du verloren? Wen suchst du? Die Szene ist bekannt, doch sie irritiert. Jedenfalls dann, wenn man sich, wie Patrick Roth es in seinem Buch beschreibt, in die Szene hineinstellt.

Und miterlebt, was geschildert wird: Da steht Maria vor dem leeren Grab, dreht sich um und steht vor dem Auferstandenen Jesus.

Sie meint den Gärtner zu sehen und fragt ihn nach dem Leichnam. Und was macht sie? Sie dreht sich erneut um, obwohl sie ihm doch schon zugewandt sein müsste.

Das kann nicht sein. Daher der plötzliche Einfall, eine Art Eingebung, die ich hatte: Ja, das fehlt, weil hier ein ganzer Satz fehlt.

Wenn das stimmt, wie Patrick Roth es sich hier vorstellt, muss Maria Magdalena an diesem Ostermorgen also zunächst an Jesus vorbeigelaufen sein Sie geht also an ihm vorbei.

Die Schrift verschweigt diesen Moment. Aber ohne diese verschwiegene Szene stimmt das Bild nicht. Maria Magdalena sucht den Leichnam, doch der ist nicht zu finden im Garten.

Sie sucht Jesus in der Vergangenheit, bei den Toten. Es ist der Auferstandene, der sie anspricht. Er sagt nur ihren Namen: "Maria!

Sie muss nicht mehr suchen, sie ist gefunden, nachdem sie in die Irre gegangen ist. Denn hier ist ja praktisch jeder Schritt, jede Drehung, jede Wendung symbolisch zu verstehen — auch symbolisch mitzulesen nach Jahren.

Und dann sage ich mir eben: Dass hier ein Vorbeigehen geschieht, ein altes Wort dafür ist fehlen, fehlen auch im Sinne von sündigen, am Ziel vorbeigehen, fehlen.

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Gedichtanalyse Bertolt Brecht: Erinnerung an die Marie A. Das Gedicht „Erinnerung an die Marie A.“ von Bertolt Brecht, dass in der Epoche des Expressionismus im Jahre geschrieben worden ist, thematisiert die Erinnerungen an eine Jugendliebe, die mit der Zeit in Vergessenheit geraten ist. Das Gedicht des Autors erweckt den Eindruck von Lebenszweifel bzw. von einer Reue, die das. Wiedergefunden: Letzte Briefe der Baroness Marie von Vetsera. Ich freue mich: In Wien wurden jetzt drei Abschiedsbriefe der Baroness Mary Vetsera gefunden, die im niederösterreichischen Mayerling gemeinsam mit Sisis-Sohn, Kronprinz Rudolf, starb. Aber ich staune auch über den Fund in der Schoellerbank, denn erst im vergangenen Jahr hatte ich nach einem anonymen Hinweis auf das . schulter, marie, von unten nach oben erwartung die ich abschreiben werde wie letztes feuerholz rufe aus der erde, axthohe geräusche laufen wir durch den park, sag grün die farbe des unheils könnte ich mit diesen augen wurzeln marie, schriebe dir keiner mehr sein zeichen auf die stirn hat dich ganz verwirrt das ziehst du einen.

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